ROTEM® für Klinikleiter

Die Standard­versorgung

Neben der besseren Patientenversorgung hat sich gezeigt, dass mit einer ROTEM® gesteuerten Therapie effektive Kosteneinsparungen möglich sind.

Ökonomische Auswirkungen durch ROTEM®- basierte Blutungskontrolle

Klinische Studien und Health Technology Assessments haben die ökonomische und klinische Effektivität der ROTEM®-Diagnostik nachgewiesen.
Daraus resultierten Empfehlungen wie z. B. die ESA Guideline, die ASA Guideline, die NICE Empfehlung, die PPH Guidance der SSC ISTH und die European Trauma Guideline.

Ökonomie-schmal

Erwiesenes Einsparpotenzial

2016-02 pbm kreisl DE ohne Ref

Die Verwendung des ROTEM®-Systems als Diagnosegerät beim perioperativen Blutungsmanagement ist in zahlreichen Richtlinien implementiert, wie z. B.:

  • Traumata
  • Herzchirurgie
  • Lebertransplantationen
  • Geburtshilfe

Das Einsparpotenzial einer ROTEM®-gesteuerten Therapie wurde wiederholt erwiesen. Die unnötige Verwendung von Blutprodukten wird reduziert, und klinische Komplikationen werden erheblich verringert. Durch eine kürzere Verweildauer des Patienten auf der Intensivstation und im Krankenhaus bietet die geringere Komplikationsrate einen weiteren Einsparungsaspekt!

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Blutung führt zu massiver Kostenbelastung

Die Kosten für Blutprodukte machen einen Großteil der Krankenhausausgaben aus und steigen jährlich um weitere 10 % oder mehr. Die Preise, die durch die steigende Anzahl chirurgischer Eingriffe beeinflusst werden, werden voraussichtlich weiter ansteigen, wenn der Bedarf durch die stetig sinkende Spenderzahl in unserer alternden Bevölkerung nicht gedeckt werden kann. Auch werden in Krankenhausbudgets Kosten, die in unmittelbarem Zusammenhang stehen, stets unterschätzt: Die Aufwendungen für Lagerung, Test und Verwaltung von Blutprodukten können einen erheblichen Teil der Gesamtkosten des Krankenhauses ausmachen.

blood transfusion

Verbesserter Behandlungserfolg

Durch ein individualisiertes Blutungsmanagement und umfassende Diagnoseergebnisse können Bluteinsparungen bis zu 50 % erreicht werden. Insbesondere senkt die Thromboelastometrie mit ROTEM®-Systemen erwiesenermaßen das Transfusionsvolumen und verkürzt den Krankenhausaufenthalt bei elektiven Eingriffen, wie Lebertransplantationen und herzchirurgischen Eingriffen. Ähnliche Einsparungen wurden auch in anderen Bereichen, wie zum Beispiel bei der Traumaversorgung (Polytrauma, Gehirnverletzungen, usw.), Geburtshilfe (z. B. postpartale Blutungen) oder in der Orthopädie festgestellt.

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